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Sportphysiotherapie

 

Was ist Sportphysiotherapie?

Die Aufgabe des Sportphysiotherapeuten besteht in der Vorbeugung bzw. Behandlung von Sportverletzungen. Angeschlagene Sportler werden mit gezielten Rehabilitationsprogrammen auf das ursprüngliche Leistungsniveau zurückgeführt.

 

Welche Krankheiten und Verletzungen behandelt der Sportphysiotherapeut?

Ein Sportphysiotherapeut behandelt Beschwerden, die einen direkten Zusammenhang mit dem Sport haben, seien es die Folgen einer Überlastung des Bewegungsapparates, eines Unfalls oder einer Operation.

 

Der Sportphysiotherapeut macht sich zunächst ein komplettes Bild von Beschwerden und Patient. So analysiert er den Trainingszustand, die Trainingsphasen sowie den Bewegungsapparat und bringt diese mit der jeweils betriebenen Sportart in Verbindung.

 

Aufgrund dieser Untersuchung stellt der Therapeut ein massgeschneidertes Therapiekonzept zusammen.

  

Wie behandelt der Sportphysiotherapeut?

Der wichtigste Aspekt der Behandlung ist das Rehabilitationstraining. Der Therapieplan setzt dabei auf mehreren Ebenen an, so zum Beispiel bei motorischen Grundeigenschaften, Kraft, Ausdauer, Koordination oder Schnelligkeit. Das Konzept verfolgt das Ziel, ein schnelles, nachhaltiges Resultat zu erreichen. 

 

Wer übernimmt die Kosten einer Sportphysiotherapie?

Die Sportphysiotherapie wird von Krankenkassen und Unfallversicherungen als physiotherapeutische Massnahme anerkannt und über die Grundversicherung bezahlt. Voraussetzung ist, dass der Hausarzt oder ein medizinischer Spezialist die Überweisung vornimmt.

 

Es ist aber auch möglich, auf eigene Rechnung Sportphysiotherapie zu beanspruchen.